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Stoerer

In den Zeiten des demografischen Wandels werden immer mehr Forderungen nach altersgerechten Einrichtungen und Gebäuden laut. Kein Wunder, wird schließlich schon bald ein Großteil der Gesellschaft über 60 Jahre alt sein.

Im Hausbau macht sich dieser Trend insofern bemerkbar, als dass beinahe alle Neubauten barrierefrei geplant werden. Und auch für Ihren privaten Hausbau sollten Sie ernsthaft über diesen Aspekt des Wohnens nachdenken.

Älter werden wir schließlich alle von alleine. Und nicht selten bleibt dann nur noch der Gang in eine spezielle altersgerechte Wohnung oder ein Heim. Nicht gerade schön, wenn Sie sich doch in Ihrem eigenen Zuhause eigentlich rundum wohlfühlen. Also warum sollten Sie nicht einfach von Anfang an für Ihr älteres Ich mit bauen und dafür Sorge tragen, dass Sie noch viele Jahre in Ihrem geliebten Eigenheim bleiben können?

Barrierefreies Wohnen – was müssen Sie beachten?

Bei der Planung einer barrierefreien Wohnung müssen viele unterschiedliche Aspekte beachtet werden. Das heißt nicht, dass Sie vieles davon gleich umsetzen werden. Aber Sie sollten bedenken, wo später eventuell eine Veränderung vorgenommen werden könnte und dafür bereits die notwendigen Grundlagen schaffen. Zur Verdeutlichung hier ein Beispiel: Vermutlich sind Sie noch ziemlich gut in der Lage im Stehen zu duschen und über die Stufe oder in die Badewanne hineinzuklettern. Nun bedenken Sie aber, dass Sie genügend Platz einplanen müssen, später eventuell einen Sitz in der Dusche anzubringen. Also wird die Dusche von vornherein größer geplant. Zudem muss sie eventuell früher oder später mit dem Rollstuhl begehbar sein oder Ihnen fallen einfach die Stufen an sich schwer. Also? Also bauen Sie eine ebene und große Dusche und sparen sich wenn es so weit ist die Scherereien. Klingt gut, oder? Und zwei weitere große Vorteile sprechen für eine barrierefreie Planung Ihres Wohnungs- oder Hausbaus: Zum einen werden Wohnungseigentümer, die auf barrierefreies Wohnen setzen, mit bis zu 2.557 Euro von der Pflegeversicherung unterstützt. Zum anderen können Sie, selbst wenn Sie einmal nicht mehr selbst in den entsprechenden vier Wänden wohnen möchten, diese einfacher und zu einem besseren Preis vermieten oder verkaufen.

Treppenlifte im barrierefreien Wohnumfeld

Ein absolut wichtiger Aspekt der Umbaumaßnahmen sind die Treppen. Wenn Sie nicht das Geld oder den Platz für einen Fahrstuhl haben, wird die Treppe im Alter oft zum größten Problem in der Wohnung beziehungsweise dem Haus. Sie ist zudem eine der größten Gefahrenpotenziale und sorgt jedes Jahr für eine Vielzahl an schweren Stürzen. Exponentiell steigend zum Alter des Menschen. Was also können Sie tun, um Ihre Treppe bereits sicher zu planen? Eine Möglichkeit wäre es die Treppe gänzlich zu „umbauen“. Sprich: Sie haben genügend Platz im Erdgeschoss, sodass Sie in späteren Tagen Ihren Wohnraum gänzlich dorthin verlegen können. Dann wird beispielsweise ein Badezimmer unten installiert. Doch nur in den wenigsten Fällen reicht dieser Platz aus. Daher muss die Treppe irgendwie überwunden werden. Solange das Gehen noch mehr oder weniger problemlos möglich ist gibt es zahlreiche Möglichkeiten diese sicherer zu gestalten. Hierzu gehören ausreichend breite und vor allem gleichmäßig hohe Stufen, beidseitige Handläufe und ein rutschfester Boden. Was aber, wenn Sie nicht mehr gehen können oder wollen?

Treppenlifte als barrierefreie Lösung

Treppenlifte sind die ideale Lösung. Das heißt wie gesagt nicht, dass Sie dieses gleich beim Einzug einbauen müssen. Aber Sie sollten die Treppe so gestalten, dass sich die Nachrüstung später so einfach wie nur möglich gestaltet. Ob es dann ein Treppenlift mit Sitz wird oder eines mit Plattform für den Rollstuhl werden Sie bei Zeiten schon wissen. Wichtig ist nur zu bedenken, wie Treppenlifte funktionieren, worauf Sie bei der Gestaltung Ihrer Treppe achten müssen und in welchem Bereich später die Kosten liegen. Zu diesem Zweck lohnt es sich allemal sich bei der Planung einer barrierefreien Wohnung von einem kompetenten Treppenlifte Hersteller fachmännisch beraten zu lassen und eventuell bereits ein oder mehrere Angebote anzufordern. Alles andere können Sie dann ruhigen Gewissens auf sich zukommen lassen.

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