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Fotolia 13565764 sDer Hochsommer steht vor der Türe und damit auch Temperaturen von deutlich über 30° C. Während sich Kinder und auch viele Erwachsene auf ausgelassene Tage am Strand freuen, macht dieses heiße Wetter vielen älteren oder kranken Menschen schwer zu schaffen. Gerade Senioren bleibt bei diesen Temperaturen häufig keine andere Wahl, als sich in der kühlen Wohnung zu verkriechen und darauf zu warten, dass sich die Sonne in den Abendstunden endlich zurückzieht. Doch selbst in Innenräumen steigen die Temperaturen häufig auf unangenehm hohe Zahlen und der Haushalt, die Einkäufe & Co wollen natürlich auch erledigt werden. Was also können Sie tun, um im Sommer nicht unter Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen oder allgemeiner Schwäche zu leiden, sondern diesen bestmöglich nutzen sowie genießen zu können?

Hier kommen die besten Tipps für Senioren gegen die Sommerhitze:

  1. Trinken:
    Natürlich müssen Sie bei entsprechend warmem Wetter viel trinken. Sie sollten mindestens zwei, besser drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um an heißen Sommertagen einer Dehydrierung entgegenzuwirken. Um Ihren Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten, sollten Sie lauwarme, anstatt kalte Getränke zu sich nehmen. Bei kalten Getränken benötigt Ihr Körper nämlich viel Energie, um das Wasser im Magen aufzuwärmen. Zudem steuert er automatisch der Kälte entgegen und Ihnen wird im Umkehrschluss sogar noch heißer. Am besten sind deshalb bei Hitze sogar warme oder heiße Tees. Wieso? Durch die „innere Hitze“ kühlt Ihr Körper herunter und steuert dadurch auch der „äußeren Hitze“ entgegen.

  2. Entspannung:
    Sportliche Betätigung, sofern sie Ihnen überhaupt noch möglich ist, sollten Sie an heißen Sommertagen unterlassen. Können oder möchten Sie diese nicht ausfallen lassen, so legen Sie sie in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden, wenn draußen angenehmere Temperaturen herrschen. Bereits das Schleppen von Einkäufen kann in der Mittagshitze zur gesundheitlichen Belastung werden. Achten Sie deshalb auf Ihren Körper und ignorieren Sie keine Warnzeichen wie Schwindel oder Schwäche. Fragen Sie notfalls Ihren Arzt, welche Tätigkeiten Sie sich bei solchen Temperaturen zutrauen sollten und welche nicht. Am besten, Sie suchen sich einfach ein schattiges Plätzchen und lassen ein wenig die Seele baumeln.

  3. Schutzkleidung:
    Sowohl im Schatten als auch in der Sonne sollten Sie sich unbedingt vor der Hitze schützen. Verwenden Sie Sonnencreme und tragen Sie jederzeit eine Kopfbedeckung wie einen Hut oder ein Tuch. Luftige Kleidung schützt nicht nur den Körper vor der Sonne, sondern sorgt auch für eine angenehme Luftzirkulation zwischen Kleidung und Haut. Ein Fächer kann für zusätzliche Abkühlung sorgen. In zu warmen geschlossenen Räumen können Ventilatoren oder Klimaanlagen die Temperaturen senken. Achten Sie allerdings darauf, Ihre Kleidung dann an die neuen, kühleren Grade anzupassen, um sich nicht zu erkälten. Auch das Schlafen vor einem Ventilator oder bei voll aufgedrehter Klimaanlage sollten Sie unbedingt unterlassen.

  4. Geschlossene Räume:
    Es kann stattdessen bereits ausreichen, die Wohnräume jeweils am Morgen sowie am Abend oder in der Nacht einmal kräftig durchzulüften und in der heißen Zeit die Sonne dank Rollläden oder Vorhängen abzuschirmen. So heizt sich Ihre Wohnung nicht unnötig auf und Sie können den heißesten Stunden entfliehen.

  5. Nasse Abkühlung:
    Wer kann und will, verbringt solche heißen Tage natürlich am besten beim Baden am Strand oder im Freibad. Setzen Sie sich hier allerdings nicht der unnötigen Belastung durch direkte Sonneneinstrahlung aus, sondern machen Sie es sich im Schatten gemütlich oder nehmen Sie einen Sonnenschirm mit. Wer nicht nach Draußen möchte, kann sich auch in den eigenen vier Wänden bei Bedarf in der Dusche, Badewanne oder einfach mit nassen Tüchern oder Waschlappen abkühlen. Auch ein kaltes Fußbad kann gerade bei Venenproblemen an heißen Tagen für Linderung sorgen.

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