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Aufmaß

Sowohl Treppenlifte als auch Plattformlifte sind immer maßgefertigte Produkte, da sie der jeweiligen Treppe individuell angepaßt werden müssen. Dafür wird Ihre Treppe, auf der der Treppenlift montiert werden soll, sorgfältig vermessen. Dabei werden alle wichtigen Maße wie Höhen, Kurvenradien und Steigungen etc. in einer Aufmaß-Zeichnung festgehalten. Mittels dieser Daten werden dann beim Treppenhersteller die Fahrrohr-Segmente angefertigt.

Aufzugsverordnung

Die Aufzugsverordnung gründet auf § 3 des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG). In ihr werden die Vorraussetzungen für das Inverkehrbringen von neuen Aufzügen geregelt.
Der Treppenlift, der als sogenannter Schrägaufzug unter dieses Gesetzt fällt, darf nur von Betrieben montiert werden, die die grundlegenden Sicherheitsanforderungen einhalten, den Treppenlift mit der CE-Kennzeichnung versehen dürfen und eine Konformitätserklärung ausstellen können.

Akku

Die von uns montierten Treppen- und Plattformlifte sind mit modernen, wartungsfreien Akkus (aufladbare Gel-Batterien) ausgerüstet. Diese werden an den Parkpositionen des Liftes automatisch geladen. Somit ist gewährleistet, dass der Treppenlift auch bei einem mehrere Stunden dauernden Stromausfall zuverlässig fahrbereit bleibt.

Akustischer Signalgeber

Es ertönt ein akustisches Signal, nachdem der Treppenlift eine der Parkpositionen erreicht hat. Dadurch wird der Benutzer informiert, dass nun der einfache Ein- oder Ausstieg gewährleistet ist.

Armlehnen

Die Armlehenen an einem Treppenlift sind in der Regel hochklappbar. Das hat zum einen den Vorteil, dass bei Nichtgebrauch des Treppenliftes die hochgeklappten Armlehen Platz sparen. Zum anderen wird das Einsteigen bei etwas engenräumlichen Verhältnissen erleichtert.
Manche Armlehnen sind mit einem leichten Radius gefertigt. Durch dieses leichte "Umschließen" des Benutzers wird bei der Nutzung des Treppenliftes ein beruhigendes Sicherheitsgefühl hervorgerufen.

Außensteuerung

Jeder Treppenlift ist mit einer Außensteuerung versehen. War diese früher an den Haltestellen fest montiert, sind es heute standardmäßig Funkfernbedienungen. Dadurch wird die Nutzung eines Treppenliftes durch mehrere Personen ermöglicht, da der Treppenlift zur gewünschten Haltestelle "gerufen" werden kann.
Außerdem kann bei einer Unsicherheit des Treppenlift-Benutzers eine Begleitperson mit der mobilen Außensteuerung den Lift fahren.

Bauliche Maßnahmen

Die nötigen baulichen Maßnahmen für den Einbau eines Treppenliftes sind in der Regel sehr gering. Normalerweise reicht je eine Steckdose an den Parkpositionen des Liftes.

Bedienelemente

Die Bedienelemente eines Treppenliftes sind normalerweise in den Armlehnen eingebaut. Mithilfe dieser Bedienelemente wird der Treppenlift durch den Nutzer auf- oder abwärts gefahren. Grundsätzlich wird hier eine Totmannschaltung angewendet.

Drehsitz

Um ein selbständiges Aus- und Einsteigen des Treppenlift-Benutzers an den Haltestellen zu gewährleisten, kann bei einigen Modellen der Sitz manuell oder automatisch um 90 Grad gedreht werden.

Finanzierungshilfen Zuschüsse

Die Anschafung eines Treppenliftes ist mit einem hohen finaziellen Aufwand verbunden. Im Rahmen einer Pflegestufe kann man einen Zuschuss von maximal ca. 2500€ erhalten. Es gibt aber ggf. noch weitere Möglichkeiten der finanziellen Unterstüzung. Weitere Informationen dazu finden sie hier.

Geprüfte Sicherheit (GS-Zeichen)

Das GS-Zeichen findet seine Rechtsgrundlage in den §§ 20/21 des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG). Voraussetzung für die Verwendung ist, dass eine GS-Stelle das GS-Zeichen einem Hersteller oder seinem Bevollmächtigten zuerkannt hat. Durch das GS-Zeichen wird angezeigt, dass bei der bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Verwendung des gekennzeichneten Produktes die Sicherheit und Gesundheit des Verwenders nicht gefährdet sind. Das GS-Zeichen ist ein freiwilliges Zeichen, d. h. der Hersteller oder sein Bevollmächtigter entscheiden, ob ein Antrag auf Zuerkennung des GS-Zeichens gestellt wird.
Quelle: Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik

Hebebühne

Die Hebebühne für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Personen kommt bei Förderhöhen von wenigen Zentimetern bis 3 Meter zum Einsatz. Sie hat den Vorteil, dass die Treppe nicht verbaut wird. Auch gibt es Modelle, die für die Aussenmontage geeignet sind. In öffentlichen Gebäuden wird sie gerne von Müttern mit Kinderwagen benutzt. Die Hebebühne stellt die Vorstufe zum Senkrechtlift (vereinfacht) dar.

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