Header Treppenlift

Pflegeversicherung

Neben den neuen Pflegegraden anstatt der alten Pflegestufen hat sich auch bei der Finanzierung der Pflegekosten etwas geändert. Das soll heißen, dass alle Menschen, die über ein Einkommen verfügen und Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen, von dieser Reform betroffen sind. Nachfolgend zeigen wir Ihnen einige weitere wichtige Regelungen und Änderungen der neuen Pflegeversicherung ab 2017 auf.

Mit der Einteilung in die neuen Pflegegrade anstatt der bisherigen Pflegestufen hat sich im Jahr 2017 für alle pflegebedürftigen Menschen auch in finanzieller Hinsicht viel geändert. Immerhin werden jetzt höhere Gelder zur Pflege der betroffenen Personen ausgeschüttet. Der Unterschied kann abhängig vom eigenen Pflegegrad bis zu mehrere Hundert Euro pro Monat ausmachen. Diese Veränderung ist in den Geldbeuteln der meisten Betroffenen somit deutlich zu spüren.

Bei der Pflege eines Angehörigen sind die pflegenden Personen stark gefordert. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional ist die Belastung groß. Schließlich verlangt nicht nur die Pflege den Angehörigen viel ab. Gleichzeitig müssen sie auch das traurige Schicksal eines geliebten Menschen verarbeiten und eventuell bei seinem Verfall zusehen.

Niedrigschwellige Betreuungsangebote stellen eine gute Möglichkeit dar, wie Sie als pflegende Angehörige Unterstützung in den eigenen vier Wänden erhalten können. Niedrigschwellige Betreuungsangebote sind also als Entlastung bei der häuslichen Pflege zu sehen.

Sie brauchen eine Auszeit, etwas Entlastung vom Pflegealltag und würden gerne in den Urlaub fahren? Das bedeutet nicht zwingend, dass Sie von der heimischen Kurzzeit- oder Tagespflege Gebrauch machen müssen. Nur weil ein Angehöriger intensiver Pflege bedarf, müssen Sie nicht zwingend auf einen gemeinsamen Urlaub verzichten.

Im fünften Teil der Artikelserie „Wer pflegt?“ ging es um die Kurzzeitpflege als Möglichkeit der Entlastung für pflegende Angehörige. Sie können diese aber zusätzlich noch mit der Tagespflege kombinieren. Denn wenn Sie sich rührend um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, kann dies ganz schön an die Substanz gehen.

Im vierten Teil der Artikelserie „Wer pflegt?“ haben Sie erfahren, weshalb die Pflege durch Angehörige für diese psychisch wie physisch äußerst belastend sein kann. Regelmäßige Entlastung ist daher besonders wichtig, um die pflegenden Personen zu schonen und die häusliche Pflege dauerhaft überhaupt zu ermöglichen. Häufig leiden diese durch den Pflegeaufwand, ihren Beruf und eine eigene Familie nämlich nicht nur unter einer Doppel-, sondern sogar einer Dreifachbelastung.

Im dritten Teil der Artikelserie „Wer pflegt?“ haben Sie erfahren, wann es für Sie als Angehörige sinnvoll ist, selbst zu pflegen und wie viel Pflegegeld Ihnen dann zusteht. Die pflegenden Angehörigen stellen einen wichtigen Grundpfeiler des deutschen Gesundheitssystems dar. Rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen – und damit knapp 1,8 Millionen Menschen– werden von Angehörigen in der häuslichen Pflege versorgt. Das Problem ist: Mit der Pflege eines Angehörigen geht eine hohe psychische sowie physische Belastung einher und das nicht selten zusätzlich zum Beruf und/oder einer Familie.

In den ersten beiden Teilen der Artikelserie „Wer pflegt?“ haben Sie bereits wichtige Grundlagen sowie Argumente für und gegen die Pflege durch ambulante Pflegedienste oder eine dritte Person erhalten. Doch natürlich gibt es auch noch eine weitere Möglichkeit der Pflege: Die Pflege durch Angehörige, also durch Sie selbst. In den folgenden Beiträgen soll es deshalb darum gehen, welche Leistungen Ihnen als pflegende/r Angehörige/r zustehen, welche Belastungen auf Sie zukommen, welche Unterstützung es für Sie gibt und welche Sonderfälle dann eintreten können, zum Beispiel die Verhinderungspflege. Doch erst einmal möchten wir für Sie die wichtigsten Fakten zur Pflege durch Angehörige zusammenfassen.

Im ersten Teil der Artikelserie „Wer pflegt?“ haben wir Sie bereits darüber aufgeklärt, wann die Beauftragung eines Pflegedienstes sinnvoll ist, wenn eine Angehörige oder ein Angehöriger pflegebedürftig wird. Doch es muss nicht immer gleich der von der Pflegeversicherung anerkannte Pflegedienst sein. In der häuslichen Pflege gibt es nämlich noch weitere Alternativen.

Wenn eine Person in Ihrem Umfeld pflegebedürftig wird, stehen Sie vor einigen wichtigen Entscheidungen. Eine grundlegende Frage, welche Sie sich nun stellen müssen, lautet: Wer wird die betroffene Person zukünftig pflegen?

Wann bezahlt die Krankenkasse eine Medikamentenverabreichung?

Was passiert eigentlich, wenn eine pflegebedürftige Person ihre Medikamente nicht mehr selbstständig zusammenstellen und zu sich nehmen kann? Die falsche oder Nichteinnahme der Medikamente birgt schließlich große Risiken. Gerade bei Personen mit niedriger Pflegestufe ergibt sich daraus manchmal ein echtes Problem.

Verhalten während der Begutachtung

Im ersten Artikel zum Thema „Medizinischer Dienst“ haben Sie bereits erfahren, wie Sie sich und die pflegebedürftige Person am besten auf den Besuch des MDK vorbereiten. Ebenso haben wir Ihnen bereits die wichtigste Grundregel ans Herz gelegt, dass Sie den oder die Pflegebedürftige/n während des Hausbesuchs niemals alleine lassen. Doch das ist nicht der einzige Aspekt, den es während der Begutachtung durch den MDK zu beachten gibt.

Wie Sie die Begutachtung vorbereiten

Wenn Sie erstmalig eine Pflegestufe beantragen oder aber aufgrund einer falschen Einstufung oder Veränderungen im Gesundheitszustand der pflegebedürftigen Person eine höhere Pflegestufe benötigen, führt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) ein Gutachten durch. Als Angehörige sollten Sie dieses möglichst gut vorbereiten.

Pflegestufen Teil 4: Alles zur Verhinderungspflege

Die Verhinderungspflege ist, wie der Name bereits sagt, eine Sonderregelung für den Fall, dass die private Pflegeperson vorübergehend verhindert ist. Es handelt sich also um eine Art der Urlaubs- bzw. Krankheitsvertretung. Damit die Pflegeversicherung die Kosten für eine solche Verhinderungspflege übernimmt, müssen aber einige wichtige Kriterien erfüllt sein. Alles, was Sie zur Verhinderungspflege, den Voraussetzungen und Ihren Ansprüchen wissen sollten, haben wir nun für Sie zusammengetragen.

Pflegestufen Teil 3: Kombinationsleistungen

Im zweiten Teil der Artikelserie „Pflegestufen“ haben Sie erfahren, welche zusätzlichen Unterstützungen Demenzkranke beantragen können. Hierbei ist das Stichwort „Kombinationsleistungen“ gefallen. Doch was sind eigentlich solche Kombinationsleistungen?

Informationen zu den Pflegestufen / Teil 2:

Im ersten Teil der Artikelserie „Pflegestufen“ haben Sie eine Übersicht über die Pflegestufen 0 bis 3 und die damit einhergehenden Leistungen erhalten. Bei Demenzkranken jedoch, gelten hierbei weiterführende Regelungen. Während die angebotene Hilfe für Demenzkranke lange Zeit stark in der Kritik stand, wurde diese im Januar 2013 durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz grundlegend überarbeitet und verbessert.

Informationen zu den Pflegestufen / Teil 1

Antrag auf Pflegestufe

Die sogenannten „Pflegestufen“ sollen Menschen im Alltag unterstützen, die durch Alter, Krankheit, Unfälle, Operationen, Behinderungen o.ä. Hilfe benötigen. Die finanzielle Unterstützung durch die Zuteilung einer Pflegestufe soll die Pflege durch eine Fachkraft ermöglichen, zum Beispiel als Unterstützung bei der Körperpflege, im Haushalt, bei Einkäufen oder gar in einer stationären Einrichtung.

Wir bieten deutschlandweiten Service

Unsere regionalen Experten für Treppenlifte

Karte von Deutschland mit den Niederlassungen

Kostenlose Beratung für Treppenlifte

Unsere Treppenlift-Experten beraten Sie zu Hause

Thomas Fischer vor einem Lieferwagen stehend

Zuschüsse bis zu 4000 EUR möglich

Die neuen Pflegestärkungsgesetze machen es möglich.

Bild mit Geldscheinen
Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.