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Gesundheit

Es wurden vielerlei technische Hilfsmittel entwickelt, die Ihnen als blindem oder sehbehindertem Menschen die Lebensgestaltung erleichtern. Ob elektronische Brillen, Spezialleuchten oder Vorlesesysteme, ein breites Spektrum von Geräten steht zur Verfügung. Die Modelle sind im allgemeinen wohl durchdacht und einfach zu handhaben. Wichtig ist, dass Sie diese technischen Helfer individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen lassen und sich dafür Beratung von Fachleuten holen. Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Errungenschaften der Technik, wenn es um die Erleichterung Ihres Alltags geht.

Grüner Star (Glaukom)

Fotolia 147148286 XSBeim Glaukom handelt es sich um eine Störung des Sehnervs. In Deutschland leiden etwa 800.000 Menschen an einem Glaukom. Die Erkrankung verläuft schleichend und lange Zeit ohne spürbare Symptome. Ein unbehandeltes Glaukom verursacht irreparable Schädigungen des Sehnervs und führt zur Erblindung. In der Anfangsphase treten keine spürbaren Symptome auf, erst später kommt es zu Ausfällen im Gesichtsfeld. Dann ist aber der Sehnerv schon irreparabel gestört. Daher ist es immens wichtig, den Augeninnendruck und den Sehnerv regelmäßig untersuchen zu lassen.

Seniorin vor BuchstabentafelSehbehinderungen sind per Definition nach ihrer Stärke abgestuft. So gilt z. B. hinsichtlich gesetzlicher Regelungen als "sehbehindert", wer weniger als 30% sieht. Menschen, die weniger als 10% sehen, sind "wesentlich sehbehindert"- Menschen, die nicht mehr als 5% sehen, gelten als "hochgradig sehbehindert". Menschen, die weniger als 2% sehen, gelten als blind.

Wer unter einer Sehbehinderung leidet, hat gesetzlich begründete Ansprüche auf finanzielle Hilfen, unter anderem für Brillen, Kontaktlinsen und andere Sehhilfen. Vielerlei technische Errungenschaften können dazu beitragen, den Alltag zu erleichtern.

Wenn Menschen durch eine Demenz fortschreitend ihre geistigen Fähigkeiten verlieren, betrifft das auch die Angehörigen. Häufig wird eine intensive Betreuung notwendig. Das bedeutet einen enormen Einsatz. Angehörige wollen für ihr erkranktes Familienmitglied da sein. Oft bemühen sich Ehepartner, Kinder oder Schwiegerkinder intensiv mit der Pflege. Dabei besteht die Gefahr, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse aus den Augen verlieren und sich auf Dauer zu stark belasten.

Das Thema Ernährung sollte bei Demenzpatienten nicht unterschätzt werden. Wenn sie zu wenig essen oder sich einseitig ernähren, entsteht schnell eine Mangelernährung mit anschließenden Folgeerkrankungen. Viele Demenzpatienten wollen nicht mehr gerne essen. Manche haben Schluckbeschwerden, andere bleiben nicht gerne am Tisch sitzen oder sie empfinden keinen Appetit. Dazu kommt oft erhöhter Bewegungsdrang, der den Energiebedarf ansteigen lässt. Daher ist es wichtig, Strategien zu kennen, mit denen sich eine Unterernährung vermeiden lässt.

Bei demenzerkrankten Menschen nimmt die Sprachfähigkeit ständig ab. Im Anfangsstadium tauchen zunächst Wortfindungsstörungen auf, bei fortgeschrittener Demenz ist meist keine Kommunikation auf rein verbaler Ebene mehr möglich.

Gespräche werden zunehmend anstrengender

Weil Demenzerkrankte immer weniger verstehen und sich gleichzeitig auch nicht mehr so verständlich ausdrücken können, wie wir es gewohnt sind, ist der Austausch mit ihnen oft sehr anstrengend.

Eine Demenzerkrankung stellt sowohl Patienten als auch Angehörige vor ganz besondere Probleme. Die Autonomie des Betroffenen nimmt fortschreitend ab. Er kann immer weniger Entscheidungen treffen und ist zunehmend auf die Übernahme von Verantwortung und Betreuung durch andere angewiesen.

Die besondere Herausforderung, die eine Demenz für Angehörige mit sich bringt, liegt unter anderem darin, den betroffenen Menschen so lange und so weit wie möglich in der Ausübung seiner Eigenständigkeit zu unterstützen. Es gilt, die Selbstbestimmung weit genug zu definieren, gleichzeitig aber, die Grenzen der Fähigkeit zur Eigenverantwortung wahrzunehmen.

Irgendwann tauchen die ersten Anzeichen auf. Ausfälle des Gedächtnisses, die zunächst auch harmlose Gründe haben könnten, werden häufiger und umfassender. Orientierungsprobleme und Wortfindungsstörungen nehmen zu. Wenn die Diagnose Demenz dann tatsächlich ausgesprochen wird, ist das ein Schock. Betroffene und Angehörige können diesen Befund meist nur ganz langsam verarbeiten. Er bedeutet gravierende Veränderungen im Alltag, sowohl für den Patienten, als auch für sein enges Umfeld.

Die Demenz schreitet unaufhaltsam voran und belastet Betroffene und Angehörige

Zwischen dem ersten Beginn der Krankheit und dem schweren Stadium liegen im allgemeinen mehrere Jahre. Sie sind geprägt von langsamen, aber stetigen Verlusten. Fähigkeiten verschwinden, Erinnerungen fehlen.

Die Hoffnung, ein Medikament gegen Demenz zu finden, hat sich bislang nicht erfüllt. Der aktuelle Wissensstand zeigt: Die Altersdemenz, von der die meisten Erkrankten betroffen sind, lässt sich bisher nicht heilen. Doch wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann unter Umständen der Verlauf verzögert werden und Symptome lassen sich lindern. Bekannt sind auch verschiedene Ursachen der Erkrankung, diverse Risikofaktoren und vorbeugende Verhaltensweisen.

Demenz ist der Oberbegriff für unterschiedliche Erkrankungen, die mit dem Verlust der Gedächtnisleistung, der Orientierung und der Gefühlskontrolle in Verbindung stehen. Sie gehört zu den Krankheitsbildern, die im Alter am häufigsten vorkommen. Etwa 1,5 Millionen Menschen leiden hierzulande daran.

Fotolia 13565764 sDer Hochsommer steht vor der Türe und damit auch Temperaturen von deutlich über 30° C. Während sich Kinder und auch viele Erwachsene auf ausgelassene Tage am Strand freuen, macht dieses heiße Wetter vielen älteren oder kranken Menschen schwer zu schaffen. Gerade Senioren bleibt bei diesen Temperaturen häufig keine andere Wahl, als sich in der kühlen Wohnung zu verkriechen und darauf zu warten, dass sich die Sonne in den Abendstunden endlich zurückzieht. Doch selbst in Innenräumen steigen die Temperaturen häufig auf unangenehm hohe Zahlen und der Haushalt, die Einkäufe & Co wollen natürlich auch erledigt werden. Was also können Sie tun, um im Sommer nicht unter Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen oder allgemeiner Schwäche zu leiden, sondern diesen bestmöglich nutzen sowie genießen zu können?

Offene Handfläche mit Würfeln, auf denen das Wort "Demenz" stehtDemenz – eine Schreckensdiagnose für Betroffene und Angehörige. Rund 1,5 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Vor allem zu Beginn der Erkrankung werden viele Betroffene noch in den eigenen vier Wänden durch Angehörige gepflegt, zum Teil in Kombination mit professioneller Hilfe. Dies betrifft in etwa zwei Drittel der Fälle. Für die Angehörigen stellt die Pflege häufig eine große Herausforderung dar, und zwar physischer sowie psychischer Art.

Schlafende DameMit steigendem Lebensalter leiden viele Senioren unter Schlafproblemen. Das Einschlafen fällt schwer, Sie wachen jede Nacht mehrmals auf, müssen die Toilette aufsuchen oder liegen stundenlang wach. Bei manchen Senioren verschiebt sich der Schlaf-Wach-Rhythmus gar völlig, sodass Sie plötzlich bis fünf Uhr am Morgen wach sind und dann bis 12 Uhr schlafen sowie einen Mittagschlaf um 16 Uhr einlegen.

zwei seniorinnen geniessen ein gemeinsames essenSie sollen sich gesund ernähren, viel Wasser trinken, ausreichend bewegen und keine Zigaretten sowie wenig Alkohol konsumieren – so lauten die Grundregeln für Ihre Gesundheit, welche Sie gewiss schon seit dem Kindesalter von Ihren Großeltern, Eltern und später auch eigenen Kindern zu hören bekommen haben. Doch gerade bei dem Punkt „gesunde Ernährung“ sind sich nicht einmal die Experten auf dem Fachgebiet einig, was das eigentlich bedeutet.

Kontakte knüpfen und fit bleiben

Gesundheitstraining im AlterIm Alter kann nicht nur Einsamkeit zum Problem werden. Denn viele Senioren kämpfen auch damit, dass sie ihren Körper einfach nicht mehr so bewegen können, wie das früher einmal der Fall war. Während die Lebenserwartung der Menschen tendenziell steigt, müssen immer mehr Senioren während ihres Lebensabends deutliche gesundheitliche Einschränkungen hinnehmen.

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