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Betreutes Wohnen

Eine Demenzerkrankung stellt sowohl Patienten als auch Angehörige vor ganz besondere Probleme. Die Autonomie des Betroffenen nimmt fortschreitend ab. Er kann immer weniger Entscheidungen treffen und ist zunehmend auf die Übernahme von Verantwortung und Betreuung durch andere angewiesen.

Die besondere Herausforderung, die eine Demenz für Angehörige mit sich bringt, liegt unter anderem darin, den betroffenen Menschen so lange und so weit wie möglich in der Ausübung seiner Eigenständigkeit zu unterstützen. Es gilt, die Selbstbestimmung weit genug zu definieren, gleichzeitig aber, die Grenzen der Fähigkeit zur Eigenverantwortung wahrzunehmen.

Irgendwann tauchen die ersten Anzeichen auf. Ausfälle des Gedächtnisses, die zunächst auch harmlose Gründe haben könnten, werden häufiger und umfassender. Orientierungsprobleme und Wortfindungsstörungen nehmen zu. Wenn die Diagnose Demenz dann tatsächlich ausgesprochen wird, ist das ein Schock. Betroffene und Angehörige können diesen Befund meist nur ganz langsam verarbeiten. Er bedeutet gravierende Veränderungen im Alltag, sowohl für den Patienten, als auch für sein enges Umfeld.

Die Demenz schreitet unaufhaltsam voran und belastet Betroffene und Angehörige

Zwischen dem ersten Beginn der Krankheit und dem schweren Stadium liegen im allgemeinen mehrere Jahre. Sie sind geprägt von langsamen, aber stetigen Verlusten. Fähigkeiten verschwinden, Erinnerungen fehlen.

Die Hoffnung, ein Medikament gegen Demenz zu finden, hat sich bislang nicht erfüllt. Der aktuelle Wissensstand zeigt: Die Altersdemenz, von der die meisten Erkrankten betroffen sind, lässt sich bisher nicht heilen. Doch wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann unter Umständen der Verlauf verzögert werden und Symptome lassen sich lindern. Bekannt sind auch verschiedene Ursachen der Erkrankung, diverse Risikofaktoren und vorbeugende Verhaltensweisen.

Demenz ist der Oberbegriff für unterschiedliche Erkrankungen, die mit dem Verlust der Gedächtnisleistung, der Orientierung und der Gefühlskontrolle in Verbindung stehen. Sie gehört zu den Krankheitsbildern, die im Alter am häufigsten vorkommen. Etwa 1,5 Millionen Menschen leiden hierzulande daran.

Pfleger hilft älterem Herrn in den RollstuhlSenioren verbringen ihres Ruhestand gern zu Hause. Wenn die Pflege zu Hause aber nicht mehr in ausreichendem Maß geleistet werden kann, denken viele Senioren und ihre Familien über eine Unterbringung in einem Pflegeheim nach. Doch nicht immer bleiben Senioren dazu in Deutschland: In den letzten Jahren haben sich viele Menschen für ein Pflegeheim im Ausland entschieden. Welche Vor- und Nachteile diese Form der Unterbringung hat, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Betreutes WohnenIn Matthäus Kapitel 4 steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein". Diese Aussage ist heute aktueller denn je und trifft insbesondere auf Senioren zu. Diese möchten verständlicherweise in ihrem gewohnten Umfeld leben und ihr Haus nicht verlassen. Wer sich dazu entscheidet, muss gegebenenfalls mit einer sozialen Vereinsamung rechnen. Senioren, die sich für ein betreutes Wohnen entscheiden, profitieren von vielen Alters- und Leidensgenossen, die sich in einer ähnlichen Lebenslage befinden.

Offene Handfläche mit Würfeln, auf denen das Wort "Demenz" stehtDemenz – eine Schreckensdiagnose für Betroffene und Angehörige. Rund 1,5 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Vor allem zu Beginn der Erkrankung werden viele Betroffene noch in den eigenen vier Wänden durch Angehörige gepflegt, zum Teil in Kombination mit professioneller Hilfe. Dies betrifft in etwa zwei Drittel der Fälle. Für die Angehörigen stellt die Pflege häufig eine große Herausforderung dar, und zwar physischer sowie psychischer Art.

Fotolia 111368665 XSWenn Ihr Angehöriger zum Pflegefall wird, ist meist mit hohen Kosten zu rechnen. Eine Unterbringung im Pflegeheim kann zum Beispiel zwischen 2.000 und 3.500 Euro pro Monat verschlingen. Meist kommen die Kosten für ein Taschengeld oder bestimmte Extras wie ein Einzelzimmer noch hinzu. Auch die ambulante Pflege oder die Tagespflege sind keine günstigen Unterfangen.

Ein Pflegeheim ist eine sehr kostspielige Angelegenheit. In der Regel muss der Pflegebedürftige selbst dafür aufkommen. Ist dies allerdings nicht möglich, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kostenübernahme. Allerdings kann es auch passieren, dass Sie als Angehörige/r einen finanziellen Beitrag leisten müssen.

Wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird und ins Pflegeheim muss, dann fallen dafür Kosten von circa 2.000 bis 3.500 Euro pro Monat an – abhängig von der Pflegestufe. Bei vielen Familien geht daher die Angst um, dass sie plötzlich vor dem finanziellen Bankrott stehen könnten, wenn sie diese Summe Monat für Monat aufbringen müssten.

Mittlerweile gibt es nicht nur verschiedene Arten von Pflegeheimen, sondern auch unterschiedliche Arten der Pflege. Wenn Sie sich als Angehöriger eines pflegebedürftigen Menschen gerne informieren wollen, können Sie daher schnell den Überblick verlieren.

Entlastung für Angehörige: Wann macht der Umzug in ein Pflegeheim Sinn?

Es ist eine Frage, welche sich jeder pflegende Angehörige früher oder später stellt: Wann wird es für Pflegebedürftige Zeit, in ein Pflegeheim umzuziehen? Eine pauschale Antwort jedoch gibt es dafür nicht.

Nach dem Umzug – Wohnungsauflösung und Verkauf

In der Artikelreihe „Wenn es dann doch sein muss - neuer Lebensabschnitt, neue Umgebung“ haben Sie gelernt, welche Wohnmöglichkeiten Ihnen im Alter offenstehen, wann es Zeit wird, umzuziehen, wie Sie die richtige Institution auswählen und wer die Finanzierung übernimmt. Wir hoffen, wir konnten Ihnen bei dieser wichtigen Entscheidung behilflich sein und der Umzug hat reibungslos funktioniert. Doch was passiert jetzt eigentlich mit Ihrer alten Wohnung? Zum Abschluss der Artikelreihe haben wir Ihnen nun wichtige Fakten und Tipps zur Wohnungsauflösung und dem Immobilienverkauf zusammengetragen.

Ein neues Umfeld finden – welche Kriterien sind bei der Auswahl des Pflege- oder Altenheims wichtig?

Im dritten Teil der Reihe „Wenn es dann doch sein muss - neuer Lebensabschnitt, neue Umgebung“ haben Sie erfahren, wie teuer ein Pflegeheim ist, wer die Kosten trägt und wann die Angehörigen hierfür einspringen müssen. Abseits der finanziellen Faktoren, sollten bei der Auswahl eines Pflege- oder Altenheims aber noch weitere Kriterien berücksichtigt werden. Doch wie finden Sie die passende neue Umgebung für sich? Als kleine Hilfestellung haben wir Ihnen einige praktische Tipps sowie eine ausführliche Checkliste (s.u., auch zum Herunterladen) zusammengestellt.

Pflegeheim – Was kostet es und wer muss es bezahlen?

Im zweiten Teil der Reihe „Wenn es dann doch sein muss - neuer Lebensabschnitt, neue Umgebung“ haben Sie erfahren, dass sich die Kosten für die unterschiedlichen Wohnformen stark voneinander unterscheiden, dass es die Möglichkeit zur Unterstützung durch das Sozialamt gibt und dass in manchen Fällen die Kinder für ihre Eltern bezahlen müssen. Doch wann und wie viel bezahlen eigentlich die Pflegekassen, wann springt das Sozialamt ein und wann die Angehörigen? Wir haben hier noch einmal ausführlich alle Informationen für Sie.

Wohnstift, Altersheim, Pflegeheim...welche sind die Unterschiede?

Im ersten Teil der Artikelserie „Wenn es dann doch sein muss - neuer Lebensabschnitt, neue Umgebung“ haben Sie gelernt, wann es an der Zeit ist in eine entsprechende Alters- oder Pflegeinstitution umzuziehen. Sie wissen nun auch, dass Sie bereits frühzeitig nach einem Platz im Wohnstift, Alten- oder Pflegeheim suchen und sich ausreichend informieren sollten. Doch welche sind nun eigentlich die Unterschiede zwischen den drei Wohnmöglichkeiten?

Wann ist es an der Zeit, in ein Alten- oder Pflegeheim zu ziehen?

Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder ein Altenheim ist für viele Senioren ein gefürchteter Zeitpunkt. So lange wie möglich möchten die meisten Menschen in ihren eigenen vier Wänden oder bei der Familie wohnen bleiben. Bei manchen geht das ohne Probleme bis ins hohe Alter, andere hingegen brauchen früher oder später die Rundum-Versorgung eines Heims.

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Thomas Fischer vor einem Lieferwagen stehend

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Die neuen Pflegestärkungsgesetze machen es möglich.

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