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Technische Hilfen

Stürze sind im hohen Lebensalter häufig mit schweren bis lebensbedrohlichen Verletzungen verbunden. Doch selbst ein gebrochener Fuß und eine damit verbundene Bettlägerigkeit können Senioren zum Verhängnis werden. Wenn der Körper einmal „aus dem Trott“ kommt, setzt häufig ein schneller Abbauprozess ein und die Leistungsfähigkeit von vor dem Sturz kann nicht mehr vollständig wiederhergestellt werden. Die Sturzprävention sollte mit zunehmenden Lebensalter deshalb eine immer wichtigere Rolle in Ihrem Alltag einnehmen.

Umgang mit DemenzDie Diagnose Demenz ist erst einmal ein Schock für Betroffene und Angehörige. Mit Fortschreiten der Erkrankung brauchen die Demenzpatienten früher oder später immer mehr Hilfe im Alltag. Schlussendlich ist häufig eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung oder der Umzug in ein entsprechendes Pflegeheim unerlässlich. Dies liegt unter anderem an der Weglauftendenz, welche viele Demenzkranke entwickeln. Der Begriff ist aber irreführend.

funkfingerRein statistisch gesehen steigen mit dem Alter die Chancen, dass es zu einem Unfall in den eigenen vier Wänden kommt, enorm. Wenn dann niemand da ist, um dies zu bemerken und Hilfe zu rufen, kann dies ein verheerendes Ende haben. Dieser misslichen Lage soll der sogenannte Hausnotruf vorbeugen, wobei dieser entweder selbst oder professionell organisiert sein kann. Da aktuelle Statistiken belegen, dass jeder Dritte über 65 einmal jährlich stürzt, lohnt es sich durchaus über einen Hausnotruf oder einen professionellen Hausnotrufdienst nachzudenken.

Senior im Rollstuhl sitztendSobald ein Mensch seine gesamte oder einen Teil seiner Gehfähigkeit verliert, wird der Rollstuhl zum wichtigsten Fortbewegungsmittel. Umso wichtiger ist es, dass er optimal an Ihre Bedürfnisse angepasst ist, damit Sie nicht nur Ihre Gesundheit langfristig erhalten, sondern sich auch frei bewegen und so selbständig wie möglich leben können. Doch worauf müssen Sie eigentlich bei der Auswahl des Rollstuhl achten?

SeniorenmobilElektromobile, auch bekannt als Scooter oder Seniorenmobil, sind kleine, offene und elektrisch angetriebene Fahrzeuge für eine Person. Sie werden von Gehbehinderten oder älteren Menschen gerne benutzt, um größere Strecken zurück zu legen. Im Gegensatz zum elektrischen Rollstuhl, erfordern die Elektromobile jedoch die völlige Bewegungsfreiheit beider Arme, um die direkte Lenkung per Lenkrad bedienen sowie selbstständig ein- und aussteigen zu können.

Foto RollatorWenn das Gehen zunehmend schwierig wird, aber ein Rollstuhl noch deutlich verfrüht wäre, ist ein Rollator die perfekte Alternative. Die Gehhilfe ist gleichzeitig auch Sitzgelegenheit, Lastenträger und Einkaufskorb und kann so den Alltag erheblich erleichtern, wenn das lange Gehen und Stehen zum Problem wird. So können jederzeit notwendige Pausen eingelegt werden und die Last der Einkäufe ist wieder aus eigener Kraft zu transportieren.

seniorenhandyDie Telefone und Handys werden derzeit immer kleiner und schmaler. Die Tasten sind meist gar nicht mehr vorhanden, sondern wurden durch eine Bildschirm-Tastatur ersetzt. Wenn wir uns nun die Breite eines Telefons einmal ansehen und kurz durchdenken, wie große eine Tastatur sein kann, welche lediglich auf dem unteren Drittel des Gerätes angeordnet ist, liegen die Probleme auf der Hand:

Mit einem elektrischen Türöffner wird eine Tür wie mit einer Fernbedienung geöffnet. Dies bedeutet, dass der Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung beim Klingeln nicht mehr zur Tür gehen muss, sondern einfach einen Knopf drückt und die Tür sich automatisch öffnet.

tuersprechanlageDie Türsprechanlage ist keine Erfindung der neueren Zeit. Sprechanlagen gibt es schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Natürlich gibt es heute nicht nur die einfache Sprechanlage für die Haustür, sondern auch Anlagen, die mit Kameras ausgestattet sind, sodass man nicht nur hört, wer vor der Tür steht, sondern auch gleichzeitig sehen kann, ob wer die Person ist.

klingelImmer mehr Senioren möchten derzeit ihren Lebensabend in der vertrauten Umgebung verbringen und bleiben aus diesem Grund sehr oft in den eigenen vier Wänden wohnen, die sie schon seit vielen Jahren kennen und lieben gelernt haben. Solange der ältere Mensch geistig rege und auch mobil genug ist, um sich alleine zu versorgen, spricht hier nichts dagegen.

Ein Rauchwarnmelder ist inzwischen in den meisten Bundesländern in allen Wohnungen Pflicht. Vorgeschrieben ist je ein Rauchmelder für Schlafräume, Kinderzimmer und Flure als Rettungswege von Aufenthaltsräumen in Wohnungen. Wieso?

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