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laechelnder Mann bei der Bedienung des ThermostatsBei vielen Senioren ist die Rente knapp und sie sind froh über jeden Cent, den sie einsparen und für einen Urlaub, einen Treppenlift oder sonstige Anschaffungen zurücklegen können. Sie wissen schließlich nie, wann und wofür Sie eventuell einen „Notgroschen“ brauchen werden. Unabhängig davon, ob Sie im Eigenheim oder zur Miete wohnen, ist die Stromrechnung häufig einer der größten Kostenpunkte im Haushalt. Wir möchten Ihnen deshalb heute verraten, wie Sie ganz einfach Strom und dadurch eine Menge Geld sparen können – um dieses anschließend „sinnvoller“ verwenden zu können..

Tipp #1: Den Stromanbieter wechseln

Im ersten Schritt geht es noch gar nicht darum, konkret den Stromverbrauch zu reduzieren, sondern erst einmal sollten Sie Ihren Stromanbieter überprüfen, eventuell zu einem günstigeren Angebot wechseln und dadurch bis zu mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Bei Stromverträgen gibt es nämlich große Preisunterschiede und auf das ganze Jahr gerechnet, kommen da schnell 50, 100 oder sogar 300 Euro zusammen. Viele Senioren hängen aber noch in veralteten Stromverträgen fest – die extrem überteuert sind. Sie haben in den vergangenen Jahren schlichtweg nicht daran gedacht, ihren Stromvertrag regelmäßig zu überprüfen – oder sie wussten nicht wie. Am einfachsten ist es, wenn Sie oder Ihre Angehörigen im Internet auf Vergleichsseiten nach einem günstigen Tarif suchen und diesen mit Ihrem aktuellen Anbietervertrag abgleichen. Den eventuellen Anbieterwechsel übernimmt dann häufig sogar die Vergleichsplattform selbst und Sie müssen schlussendlich nur noch das Geld zählen, welches Sie ab sofort einsparen.

Tipp #2: Energieeffizienzklasse beachten

Gewiss sind Ihnen auch bereits die Label mit „A“, „B“, „A+“ oder auch „A+++“ auf Elektrogeräten aufgefallen? Seit fast 20 Jahren ist die Kennzeichnung elektrischer Geräte wie Waschmaschinen oder Kühlschräke durch ihre Energieeffizienzklasse in Deutschland Pflicht. Und tatsächlich bringen Ihnen sparsamere Elektrogeräte gerade bei häufigem Betrieb deutliche Einsparungen bei Ihren Stromkosten. Achten Sie deshalb vor allem bei Spülmaschinen, Waschmaschinen oder auch Staubsaugern ab sofort auf die Energieeffizienzklasse „A“. Bei manchen Geräten reicht die Kennzeichnung sogar bis hin zur besten Klasse „A+++“.

Tipp #3: Standby ausschalten

Ein weiterer großer Stromfresser im Haushalt sind Elektrogeräte im Standby-Modus. Dies ist häufig bei Geräten der Fall, welche Sie via Fernbedienung steuern, zum Beispiel dem Fernseher. Mit einem Druck auf den „Ausschalten-Knopf“ ist das Elektrogerät dann nämlich in der Regel nicht ausgeschaltet, sondern lediglich im Standby-Modus – und der frisst dauerhaft Strom. Auch, wenn das nicht viel sein mag, kommt auf das Jahr gerechnet einiges an Strom(kosten) durch den Standby-Modus zusammen. Schalten Sie Ihre Geräte daher immer komplett ab. Besonders gut geht das zum Beispiel über eine Steckdosenleiste mit Schalter.

Tipp #4: Energiesparlampen verwenden

Nicht ohne Grund werden herkömmliche Glühbirnen mittlerweile nicht mehr verkauft. Fünf Stunden Brenndauer kosten hier nämlich durchschnittlich 14 Cent, während es bei einer speziellen Energiesparlampe gerade einmal zwei Cent sind. Dadurch rechnen sich laut Experten sogar die höheren Anschaffungskosten. Entsorgen Sie daher Ihre alten Glühbirnen und setzen Sie auf Energiesparlampen oder alternativ auf LED-Lampen – und freuen Sie sich am Ende des Jahres über eine kleinere Stromrechnung!

 

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